Mit Lafers Rezept, da schaffst auch Du’s, So wird es was, Dein Lebkuchenmousse: Wer Eier und Wasser im Wasserbad, dicklich aufgeschlagen hat, zieht die Gelatine rein – gut eingeweicht, muss sie schon sein. *** Dazu fügt Johann, der Star mit der Schürze, Orangenabrieb, Lebkuchengewürze. Wasserbad ist heute „in“ – Nougat, Kuvertüre sind schon drin. Mit der Eimasse schön verrührt, Ein kleines Glas Rum hinzugeführt. *** Nur der Küchendilletant Vergisst die Sahne und den Krokant. Beides wird mit drunter gehoben, Alles weit‘re aufgeschoben, und erst, wenn die Masse abgekühlt, in den Beutel zum Spritzen eingefüllt. *** Soll das mit den Birnen passen, Zucker und Honig schmelzen lassen. Abgelöscht, mit etwas Wein – weiß! Dann kommt der Birnensaft rein. Aufkochen das Ganze, Sternanis rein, Nelken, Zimtstangen – zwei dürfen’s sein. *** So lange gekocht, bis 1/3 fehlt. Vier Birnen hab ich geschält und gehöhlt. Voila, in das heiße Duftbad hinein, Langsam dünsten, schön weich soll’n sie sein. Mit Lebkuchenmousse endlich angefüllt, An „schattigem“ Plätzchen abgekühlt. ***
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Die nächste Hürde wird bestens geschafft, Mit Gelatine in Birnensaft, Dem Fond von der Birne – erneut reduziert, Wird diese Mischung hinzugeführt. Auflösen, passieren, abkühlen lassen, Jetzt nicht den Moment verpassen, Sobald der Saft zu gelieren beginnt, Freut sich die Birne, wenn er drüber rinnt. *** Während alles in Ruhe abkühlt, Das Wasserbad nochmal die Hauptrolle spielt. Altbier und das Gelbe vom Ei, Orangenabrieb ist wieder dabei, Nelkenpulver, Zucker und Zimt, Alles zusammen eini kimmt. *** Erst, wenn das Ganze schön schaumig geschlagen, Darf man sagen: S‘wird aufgetragen! Doch die Birne im Teller ist traurig ohne, Außen herum Altbiersabayone. Garniert mit Minze, schön anzuschau’n. *** Nicht nur was Süßes, ein GAUMENTRAUM. Er ist der Größte, ins Dessert-Herz uns traf er, Mit diesem Nachtisch. Der großartigeeinmaligesensationellenieerreichte JOHANN LAFER
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